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Frau Jakobi ...

… wurde von 2012 bis 2015 in Jena zur Orthoptistin ausgebildet. Danach arbeitete sie in der Schielabteilung im Südharzklinikum Nordhausen. Seit 2016 unterstützt sie Frau Dipl.-Med Wagner und Dr. med. Reuter-Hentsch in der Behandlung von Schielkindern und Störung des Binokularen Sehens bei Erwachsenen.

Berufsbild

Das Berufsbild der Orthoptistin befasst sich mit der Prävention, Erkennung und Behandlung von Schielerkrankungen (Strabismen), Sehschwächen (Amblyopien) und Augenbewegungsstörungen.

Das Training der Augen nimmt einen großen Stellenwert ein, darum spricht man auch häufig von einer Sehschule. Oft kommt für Lernschwierigkeiten bei Kindern Störungen des Sehens als Ursache in Frage.

Bei den ersten Auffälligkeiten im Säuglings- und Kleinkinderalter sollten sie sich von einem Facharzt für Augenheilkunde beraten lassen. Nicht nur Kleinkindern kann geholfen werden, auch Bildschirmarbeitsplätze bringen Erwachsenen zunehmend Probleme wie Kopfschmerzen z.B. durch augenbedingte Kopfzwangshaltung.

Eine Orthoptistin ...

… hilft dem Augenarzt bei der Behandlung von Störungen in der Zusammenarbeit beider Augen. Ein wichtiges Ziel ist hierbei die Früherkennung und Behandlung der verschiedenen Schielformen, die nicht rechtzeitig behandelt zur Sehschwäche und damit zu erheblichen Einschränkungen (Führerschein – Berufsausübung) führen können.